Eine ganze Altstadt im Palast eines Kaisers – mit Wäscheleinen zwischen römischen Mauern.
▶ Tour anhörenDu siehst „Diokletianpalast“ und weißt nicht, worauf du schaust? Frag einfach laut. Der Guide antwortet genau zu dem, was vor dir steht — und du kannst ihn mittendrin unterbrechen, wie einen echten Menschen.
Dein erstes Gespräch verbraucht keine Minuten.
Startet den Guide und holt eure Leute dazu — bis zu sechs Personen zusammen. Niemand drängt sich um den Guide und niemand muss nachfragen, was gerade gesagt wurde: Alle hören gleich gut, jede über die eigenen Kopfhörer und das eigene Telefon. Zuhören und mit demselben lebendigen Guide sprechen können alle.
Die Minuten werden nur bei der Person verbraucht, die den Guide gestartet und die Gruppe erstellt hat.
Standort einschalten, und der Guide zeigt auf einer Karte, was um dich herum sehenswert ist. Tippe direkt auf der Karte auf einen Ort – und die Erzählung beginnt genau dort. Auch aufgezeichnete Touren haben die Karte: Du siehst immer, wovon die Rede ist.
Nimm 20–40 Sekunden Sprache auf – Destino erstellt eine Kopie deiner Stimme. Teile sie mit deinen Liebsten oder bitte sie, ihre Stimme für dich aufzunehmen. Mit deiner Stimme klingen nicht nur Gutenachtgeschichten, sondern auch aufgezeichnete Stadttouren – und die kannst du per Link teilen.
Das Erstellen der Stimme und eine kurze Hörprobe verbrauchen kein Guthaben.
Um 300 n. Chr. ließ Kaiser Diokletian an dieser Bucht einen gewaltigen Palast errichten und trat als erster römischer Herrscher aus eigenem Entschluss zurück, um hier Kohl anzubauen. Als im 7. Jahrhundert das nahe Salona verödete, zogen dessen Bewohner hinter die Palastmauern und bauten ihre Häuser zwischen die Säulen – so entstand Split. Heute stehen Cafétische auf dem römischen Platz, das Mausoleum des Kaisers ist ein Dom, und gleich hinter der Altstadt erhebt sich der kiefernbewachsene Marjan.
Der Guide erzählt über Split auf Deutsch — Text und Stimme. Fragen kannst du ebenfalls auf Deutsch stellen, per Stimme, mitten in der Tour. So in jeder Stadt, in der Destino funktioniert: Der Guide spricht Deutsch mit dir, statt aus der Landessprache zu übersetzen.
Wenn jemand neben dir eine andere Sprache bevorzugt: Die Oberfläche gibt es in acht Sprachen, Erzählung, Live-Guide und Geschichten in zweiundzwanzig – auch Polnisch, Türkisch, Niederländisch, Tschechisch, Japanisch und mehr. Die Erzählsprache wählst du unabhängig von der Oberfläche.
Eine Anleitung, drei Tour-Demos und eine Gute-Nacht-Geschichte auf Deutsch. Aufnahme und Stimme auswählen.
Erbaut 298–305 und einer der am besten erhaltenen Römerpaläste überhaupt – kein Museum, sondern das lebendige Herz der Altstadt mit vier Toren, römischen Hauptstraßen und Häusern zwischen den Mauern.
Der Prunkhof des Palastes, gerahmt von römischen Säulen und Bögen; an seinem Rand liegt noch eine echte ägyptische Sphinx, die Diokletian aus Ägypten holen ließ.
Einst Diokletians Mausoleum, später zur Kirche geweiht – oft als ältester Kathedralbau der Welt bezeichnet; vom romanischen Glockenturm reicht der Blick bis zu den Inseln und zum Marjan.
Riesige Gewölbehallen unter den Kaisergemächern, jahrhundertelang mit Unrat gefüllt; weil ihr Grundriss das Stockwerk darüber wiederholt, verraten sie, wie die verlorenen Räume aussahen.
Die palmengesäumte Uferpromenade entlang der Südmauer des Palastes, mit Straßencafés, Blick auf den Hafen und die Fähren zu den Inseln.
Der kiefernbewachsene Hügel am Westrand der Stadt mit alten Kapellen, Wanderwegen und kleinen Badebuchten; vom 178 m hohen Gipfel Telegrin überblickt man Stadt und Inseln.
Eine fertige Route: Tag 1 zeigt das Wichtigste, mit Tag 2 und 3 geht es in die Tiefe.
Am schönsten sind Mai, Juni und September: Das Meer ist warm, die Altstadt belebt, aber nicht überfüllt, und Split zählt rund 2.800 Sonnenstunden im Jahr. Juli und August sind heiß und voll, der Winter ist mild und ruhig. Am 7. Mai feiert die Stadt ihren Schutzpatron, den heiligen Domnius (Sudamja), mit einem Jahrmarkt auf der Riva.
Probier Pašticada, in Wein geschmortes Rindfleisch mit Gnocchi, schwarzes Risotto mit Tintenfisch und Soparnik, einen dünnen Mangoldkuchen aus dem Hinterland; dazu dalmatinischen Wein oder die einheimischen Limonaden Pipi und Orela. Einfache Familienlokale (Konobas) verstecken sich in den Gassen von Varoš und rund um den Volksplatz, und der Fischmarkt an der Marmontova-Straße zeigt, was heute frisch ist.
Der kleinste Park der Stadt, versteckt in den Palastmauern an der Dominisova-Straße, wo Wäsche an traditionellen Rollenleinen über dem Stein hängt.
Ein Renaissance-Sommerhaus nahe der Galerie Meštrović; in seiner Kapelle hängt der Holzreliefzyklus des Bildhauers zum Leben Christi.
Am flachen Sandstrand östlich des Hafens halten Einheimische knöcheltief im Wasser einen kleinen Ball in der Luft – ein Spiel, das in Split erfunden wurde.
Wer im Palast wohnt, hat Steinmauern ums Bett und die Altstadt vor der Tür, muss im Sommer aber mit lauten Nächten rechnen. Varoš ist ruhiger und ursprünglicher, die Wege auf den Marjan beginnen gleich nebenan. Rund um Bačvice wohnt man nah an Strand und Nachtleben, ebenso an Fährhafen, Busbahnhof und Bahnhof.
Sende ein Foto, den Namen oder deinen eigenen Standort.
Wähle eine vorhandene Stimme oder erstelle eine KI-Kopie deiner eigenen Stimme oder der einer nahestehenden Person.
Geh in deinem eigenen Tempo — hör die Audio-Tour unterwegs oder sprich sofort live mit dem Guide, wenn du Fragen hast.
Im Badeanzug oder mit nacktem Oberkörper durch das historische Zentrum zu laufen ist verboten, und Ordnungshüter verhängen Bußgelder an Ort und Stelle – also vor dem Verlassen des Strandes etwas überziehen.
Die Stufen im Glockenturm sind steil und schmal, mittags wird es oben eng; geh gleich am Morgen hinauf und lass es bei Höhenangst lieber bleiben.
Fähren und Katamarane nach Brač, Hvar und Šolta legen direkt neben der Altstadt ab; im Sommer das Ticket besser vorab kaufen.
Für deine erste Tour wird kein Guthaben abgezogen.
▶ Audioguide öffnenZwei Tage reichen für Palast, mittelalterliche Plätze und Marjan in ruhigem Tempo. Mit einem dritten Tag kommen die Galerie Meštrović, ein Strandnachmittag oder ein Ausflug nach Salona dazu.
Durch die Kellergewölbe hinein, über das Peristyl, hinauf auf den Domturm und durch das Goldene Tor hinaus; den Abend dann auf der Riva und den Treppen von Varoš Richtung Marjan.
Spätfrühling und Frühherbst sind ideal. Schnee ist selten, aber nicht ausgeschlossen: Fast jeden Winter gibt es mindestens einen Schneetag, meist im Januar oder Anfang Februar.
Beides. Du kannst live und in Echtzeit mit dem Guide sprechen, ihm Fragen stellen und ihn mitten in der Erzählung unterbrechen – wie bei einem echten Stadtführer. Oder du hörst stattdessen eine vertonte Aufnahme; das entscheidest du bei jeder Tour.
Zweiundzwanzig. Die Oberfläche gibt es in acht; Erzählung, Live-Guide und Geschichten in vierzehn weiteren, von Polnisch bis Japanisch. Die Erzählsprache wird separat gewählt.
Direkt in der App: Mehr → Support. Die Antwort kommt dort und per E-Mail.
Erstelle für dein Kind einzigartige Geschichten aus aller Welt — erzählt mit einer fertigen Stimme oder einer KI-Kopie der Stimme von Mama, Papa oder Oma
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